Mathe fertig

So, inzwischen bin ich nach der Mathe-Klausur auch wieder zu Hause angekommen. 😉

Die Klasur war eine Kofferklausur, man durfte also alles Material mitbringen, was man so für wichtig hält (Bücher, Skripte, alte Übungsuafgebn mit Lösungen und, und, und). Wobei Laptops und so’n Kram natürlich auch wieterhin verboten war.
Kofferklausuren hören sich ja immer toll an („Da muss ich ja nichts auswendig lernen, wie geil, nehme ich mir das Skript mit, toll, einfach.“), sind es aber meist nie – da sie in aller Regel durchaus schwerere Aufgaben beinhalten als „normale“ Nicht-Koffer-Klausuren.

Ich bin dann aber doch recht guter Dinge, dass ich die nötigen 40% erreicht habe. Obwohl, das hatte ich, glaube ich, auch schon nach den beiden letzten Versuchen vor etwa einem Jahr gedacht… zum Glück ist Mathe 1 eine Scheinklausur – die darf ich so oft probieren, wie ich will / bis ich es schaffe. 😎

Ferien

So, heute war der letzte Vorlesungstag des aktuellen Semesters – damit haben meine Semesterferien begonnen. 😉

Leider beginnt damit auch gleichzeitig die Klausurzeit: Morgen versuche ich mich an Mathe für Informatiker I, am Montag steht dann Logik für Informatiker auf dem Plan, morgen in einer Woche schreibe ich Betriebssysteme, Rechennetze und verteilte Strukturen 2 und last but not least irgendwann Anfang März noch Wahrscheinlichkeitsrechnung für Informatiker.

Ich bin ja schon soo überhaupt nicht motiviert.

Karaoke

Das wird heute wieder ein langer Tag hier an der Uni – heute ist der letzte Karaoke-Abend dieses Semsters. 😉

Es sind heute zwar nicht allzuviele Teilnehmer / Zuschauer da, sehr grobe Schätzungen gehen von 15 Personen aus, aber die Stimmung ist gut.
Was mir aber nicht gefällt: Zuschauer, die sich nicht trauen, mitzusingen, aber sich sehr demonstrativ die Ohren zuhalten, wenn jemand singt… Wenn ich zu einem Karaokeabend gehe, dann muss ich halt damit leben, dass auch mal jemand nicht so gut singen kann, oder halt gehen. Aber so ein „Ich-halte-mir-jetzt-die-Ohren-zu“ fällt bei mir in die Richtung von „Laut-Buh-rufen“… 😐

Schnee – viel Schnee

Juhu, endlich hat es mal wieder geschneit. Das zweite Mal in diesem Winter… :-O

Von 12 bis gegen 16 Uhr fiel richtig viel Schnee vom Himmel, ich tippe mal auf so 10cm. Von 14 bis 16 Uhr hatte ich eine Übungsgruppe, als ich danach nach draußen kam, schneite es nicht mehr und der Schnee schien auch schon fleißig zu tauen. Dann war noch eine Übungsgruppe von 16 bis 18 Uhr, und als ich dann wieder nach draßuen kam, regnete es. :-O Schade eigentlich – gerade die Fahrt zur ersten Übungsgruppe hin machte doch Spaß. 😉

Ein paar Fotos habe ich auch noch, mir fehlt nur leider gerade eine Idee, wie ich die Bilder von meinem Handy zum PC bekomme… mal schauen. Da muss ich mir mal noch was einfallen lassen.

Umfrage

Hm… da liefen heute doch tatsächlich zwei Mädels bei uns in den Fachschaftsräumen rum, die für Microsoft eine Umfrage gemacht haben.

Da hatten sie sich natürlich genau die richtige Stelle ausgesucht – ich vermute nämlich, dass die Fachschaftsräume die Lokalität an der Uni darstellen, die den mit Abstand höchsten Anteil der Linux-Nutzer hat… 😉

Vista – Wow?

Ich habe mir dann heute mal testweise Windows Vista installiert. Die Informatik-Rechner-Betriebsgruppe der Uni Dortmund (IRB) nimmt am MSDNAA-Programm von Microsoft teil (Microsoft Developer Network Academic Alliance, oder so ähnlich), was bedeutet, dass Informatik-Studenten kostenlos Lizenzen für so einige Microsoft-Programme bekommen können. So halt auch für Vista. Daher hatte ich mir mal eben schon vor einigen Tagen das Image heruntergeladen, gebrannt und das Setup gestartet.
Doch was war dann? „Ein Upgrade ist auf dieser Computer-Konfiguration nicht möglich.“ Tolle Fehlermeldung – man könnte ja auch Gründe angeben, damit der User die Probleme beseitigen kann oder wenigstens Bescheid weiß, warum es denn nun genau nicht geht. Dieses Microsoft-Tool, welches prüfen soll, ob der PC geupgradet werden kann, hatte jedenfalls nichts zu meckern. 😐
Das war halt vor etwa einer Woche. Heute bin ich dann auf die Idee gekommen, einfach mal eine Partition leerzuräumen und Windows dorthinein zu packen. Gesagt getan, und nach einiger Zeit wurde ich von Windows Vista begrüßt.

Nur… der aus der Werbuing versprochene „Wow“-Effekt fehlte vollkommen. Alle diese großartigen Neuerungen von Vista habe ich dann doch irgendwo schonmal gesehen – vorrangig bei Linux. 😉

Nun ja, seit der Installation sind ein paar Stunden vergangen – und schon existiert die Partition mit Vista drauf nicht mehr und ich habe endlich mal eine ordentliche Linux-Installation auf meinem Desktop, mit der ich zufrieden bin und mich drin wohlfühle.

Wären da nicht die kleinen Dinge im Leben, die nicht mitspielen – meine Soundkarte (X-Fi Extreme Music) hat wohl eher schlechte Chancen, jemals unter Linux zu laufen. 🙁

TANs per SMS

Jaja, manche Banken bieten schon tolle Features an – die Möglichkeit, sich seine TANs per SMS schicken zu lassen, zum Beispiel. Wobei mir da noch nie ein guter Grund einfallen wollte, wofür man diese Funktion jemals brauchen sollte – bis ich dann vor ein paar Tagen diese Konversation im FSR-Büro mitbekommen habe:

Hey, cool, ne Cola. Kriege ich auch eine?
Klar – gibst du mir dann 50 Cent dafür?
Hm, würde ich ja, ich habe aber kein Geld dabei… Aber wenn du mich kurz an deinen Laptop lässt, dann kann ich dir das Geld eben überweisen.

:-O

UFC: Film: Flickering Lights

So, das war dann heute die letzte Aufführung im UFC für dieses Semester.

Für mich stand heute auch noch auf dem Plan, Flyer in der Mensa zu verteilen – und danach auch wieder einzusammeln, da sonst das Studentenwerk meckert. Aber zum Glück hatte ich nette Hilfe, da ging das dann alles ganz fix.

Zum Film: Flickering Lights handelt von vier Kleinkriminellen, die Subunternehmern ähnlich Aufträge für andere Verbrecher erledigen. Irgendwann stehlen sie bei solch einem Auftrag einen Koffer mit $vielGeld drin – und entscheiden sich, das Geld zu behalten und sich zu verstecken. Auf ihrer Flucht geht das Auto kaputt, und sie sind gezwungen, sich in einer alten Bruchbude zu verstecken. Dazu kommen dann noch ein leicht verwirrter Jäger und ein stets besoffener Arzt – und schließlich werden sie dann doch von ihren ehemaligen Auftragsgegner gefunden, gerade nachdem sie die Bruchbude gekauft und zu einem kleinen Gasthaus umgebaut haben…

Ich fand den Film sehr nett, es gab da so einige lustige Szenen, teilweise aber auch relativ gewalttätige Darstellungen.

Lustiger Fakt bei der deutsch synchronisierten Version: Der Film heißt im dänischen Original „Blinkende lygter“, nach einem Gedicht, welches im Film auch kurz zu sehen ist. Der Film heißt auf deutsch aber halt nicht „Blinkend Lichter“, sondern halt cool „Flickering Lights“. Das führt dann halt zu der tollen Situation, dass man den Titel des Gedichtes („Blinkende lygter“) 8 Meter breit auf der Leinwand lesen kann, während der Schauspieler „Flickering Lights“ vorliest… :wand: