Kinobesuche im Februar 2010

<h4><a name="movie-12"></a>18.02.2010: Schwerkraft in Cinestar Dortmund (Sneak)</h4> <p>            <object width="560" height="340">         <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/NQPtadbKP-4&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999"></param>         <param name="allowFullScreen" value="true"></param>         <param name="allowscriptaccess" value="always"></param>         <embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/NQPtadbKP-4&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed>       </object>                 <a href="http://www.imdb.de/title/tt1442580/">IMDB-Link</a><br />          <strong>Bewertung:</strong> 7<br />     Eine Premiere für mich: Zum ersten Mal habe ich in einer Sneak-Preview einen Film gesehen, den ich schon kannte. Und wer jetzt sofort "Raubkopierer!" schreit, hat natürlich nicht Recht: Ich habe diesen Film auf der Filmmesse in Köln schon Ende 2009 gesehen. 

Und schon da fand ich den Film nur mittelmäßig… Ein Bankangestellter, der in der Kreditabtielung arbeitet, erlebt, wie sich ein Mann, dessen Kredit er gekündigt hat, vor seinen Augen umbringt. Das bringt in ihm eine Sicherung zum Durchbrennen: Erst stiehlt er CDs im nächsten Mediamarkt und dann fängt er an, zusammen mit einem Schulkollegen die Häuser seiner Kunden auszurauben.

Besonders am Anfang des Filmes gibt es so einige ziemlich lustige Szenen (z.B. wenn er bei seinem ersten Einbruch noch allein ist und beim Versuch, eine Tür mit seiner Kredtitkarte zu öffnen selbige irgendwie so fallen lässt, dass sie auf der anderen Seite der immer noch geschlossenen Tür landet). Doch ab etwa der Hälfte des Filmes hatten die Autoren wohl keine witzigen Ideen mehr – es wird auf einmal langweilig und man (oder zumindest ich) wartet nur noch darauf, dass endlich der Abspann kommt..

Interessant war übrigens die Hintergrundmusik des Filmes – da gab es zwei oder drei Songs, die ich spontan als “Tarantinoesk” bezeichnen würde… schaut euch mal den Trailer an, da wird ein solcher Song gespielt. </p>

<h4><a name="movie-13"></a>25.02.2010: Sorority Row - Schön bis in den Tod in Cinestar Dortmund (Sneak)</h4> <p>            <object width="560" height="340">         <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Ti_AUvDg20s&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999"></param>         <param name="allowFullScreen" value="true"></param>         <param name="allowscriptaccess" value="always"></param>         <embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Ti_AUvDg20s&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed>       </object>                 <a href="http://www.imdb.de/title/tt1232783/">IMDB-Link</a><br />          <strong>Bewertung:</strong> 5<br />     Sorority Row ist mal wieder so ein komischer Film, der wahrscheinlich in kaum einem Kino zu sehen sein wird. Ein paar Schwestern einer Schwersternschaft wollen dem Freund einer Schwester einen Streich spielen. Leider stirbt diese dabei jedoch. Sie einigen sich darauf, diesen Unfall zu vertuschen und tun so, als wäre sie einfach verschwunden. Doch dann taucht auf einmal ein Mörder auf und bringt die beteiligten Personen der Reihe nach um. Wer ist der Mörder und warum bringt er alle um? 

Dieser Film kann genremäßig am Besten als “Horror-Schocker-Komödie” bezeichnet werden – wobei der Komödien-Teil zu einem großen Teil wohl eher unbeabsichtigt ist… Als der Film dann aber zu Ende war, musste ich feststellen, dass ich mich insgesamt doch ziemlich gut unterhalten fühlte… </p>

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