Das war ein Konzert…

So, und jetzt gibt’s hier auch einen Bericht vom Madsen-Konzert vom Freitag.
Das Konzert fand statt im Rosenhof in Osnabrück – ein ziemlich kleiner Club mitten in Osnabrück. Parken kann man sehr angenehm in einem nicht weit entfernten Parkhaus.
Der Club selber ist übrigens ziemlich klein und es wurde darin sehr schnell sehr warm. Glücklicherweise stand ich mehr oder weniger direkt neben dem Notausgang, der zwischendurch immer mal wieder geöffnet wurde, um für Frischluft zu sorgen.

Das Konzert selber war dann einfach nur geil. Eigentlich besser als meine drei vorigen Madsen-Konzerte. (Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Absatz noch etwas Text braucht… mir fällt allerdings nichts sinnvolles mehr ein. 😉 )

Nach dem Konzert haben wir uns dann noch an die Bar gesetzt und auf Madsen gewartet… die uns aber irgendwie leider vergessen hatten. 🙁 Wir haben sie dann aber später noch getroffen und konnten uns Autogramme holen. 😉

Es hat sich also wirklich gelohnt. Wenn wir dann nur nicht erst so spät wieder zu Hause gewesen wären…

Geschnitten!

Wir kamen, schnitten und siegten.

Unser Kurzfilm ist im Prinzip fertig: Er ist komplett geschnitten, die Effekte sind soweit fertig und auch der Sound ist in Ordnung.

Was wir jetzt noch erledigen müssen sind nur noch so Kleinigekeiten. Jetzt freue ich mich auf die Vorführung am nächsten Donnerstag.

Neuer Name

Diesen Eintrag wollte ich eigentlich schon vor einiger Zeit schreiben, habe es aber immer wieder verpennt. Also heute:

Seit ungefähr dem Anfang der WM hat die H-Bahn nämlich einen neuen Namen: Sie heißt jetzt auf allen Schildern „H-Bahn21“. Was genau die 21 bedeuten soll, kann ich euch nicht sagen – ich habe selber keinen blassen Schimmer. 😉

Verpasst

Hm, irgendwie hatte ich da heute etwas verpasst: In Dortmund war nämlich wieder ein WM-Spiel: Schweiz gegen Togo.

Und ich wusste nichts davon. Habe aber auch sonst eigentlich nichts davon mitbekommen. Das einzige ungewöhnliche Zeichen waren eigentlich nur die paar Polizisten (drei doer vier), die am Dortmunder Hbf herumstanden…
In meinen Zügen war auch nichts davon zu merken.

Allerdings bin ich doch recht froh, nicht mit dem Auto gekommen zu sein: Laut Berichten war es ab 10 Uhr unmöglich, noch einen Parkplatz am Campus Süd zu ergattern…

Das war’s dann wohl…

Tja, schade eigentlich: Deutschland hat soeben mit einem 0:2 gegen Italien den Einzug ins Finale verpasst.

Das war’s dann wohl mit:

  • Autocorsos
  • Vielen, vielen Deutschlandfahnen überall
  • Hohen Einschaltquoten
  • Fans, Fans, und nochmal Fans beim Public Viewing
  • genereller Fussball-Euphorie

Übrigens war das heutige Spiel dann auch das letzte WM-Spiel in Dortmund, sodass jetzt auch Schluss ist mit gesperrten Parkplätzen.

Aber dennoch: *sniff* :'(

GET B fertig

So, meine erste Klausur für dieses Semester hätte ich hinter mir. Puuh. Ich denke, meine Leistungen müssten so im mittleren Bereich liegen – wobei die Klausur insgesamt ziemlich hart war.

Aber egal, davon soll man sich nicht aufhalten lassen, ich schreibe schileßlich am Freitag schon die nächste Klausur – DAP 2.

Offline-Wasserpumpe

Wir haben heute den Wassertank unseres Wohnmobils gelehrt geleert.

Dabei haben wir wieder meine Lieblinsmethode angewandt: Schlauchende in den Wassertank, am anderen Schlauchende kräftig saugen, und schon fließt das Wasser.

Ich meine, ich weiß zwar, wie und warum das Ganze funktioniert – aber ich finde es doch immer wieder faszinierend, wenn da nur so ein Stück Schlauch ist, welches als Wasserpumpe fungiert.

Die Uni, die WM und die Parkplätze

Das wird heute bestimmt wieder lustich. Hier in Dortmund ist heute nämlich ein WM-Spiel – und während der Spiele werden zwei der Uni-Parkplätze zum P&R-Parkplatz.

Folge: Die beiden Parkplätze, auf denen ca. 80% aller Universitätsangehörigen (Profs, HiWis, Studenten) parken, fallen weg – komplett weg, die stehen nur für WM-Besucher zur Verfügung.

Deswegen bin ich schon seit 7 Uhr hier an der Uni – und werde bis heute abend hier bleiben – und mehr oder weniger live vom Verkehrschaos hier berichten. 😉